Der Star von „Twisters“, Glen Powell, ist der Ansicht, dass Chris Pratts Darstellung als Star-Lord in Marvels „Guardians of the Galaxy“ eine neue Vorlage für Hollywood-Hauptdarsteller gesetzt hat.
In einem GQ-Porträt bemerkte Powell, dass Pratts Darstellung in James Gunn’s Blockbuster von 2014 transformativ war, weil der Charakter „nicht brütend oder dunkel“ war.
„Ich erinnere mich, als Chris Pratt in ‚Guardians of the Galaxy‘ durchbrach“, sagte Powell. „Das hatte definitiv einen Impact – dieser leichtere, komödiantischere Ansatz. Ich bin nicht wie Christian Bale, der diese intensive Gravitas mitbringt, oder [Robert] Pattinson mit seinem spezifischen Stil.“
„Als Pratt mit einer verspielteren und schwungvolleren Energie auf die Szene kam, da fühlte ich mich am wohlsten. Ich denke, das ist ein Gang, den ich spielen kann, und es ist eine notwendige Note im Hollywood-System, die nicht jeder Schauspieler hinbekommt.“
Powell dankt Pratts Erfolg dafür, dass er seinen eigenen Weg zum Ruhm ebnete. Er kontrastierte Pratts Rolle mit den dunkleren Persona von Christian Bales Batman oder Robert Pattinsons Edward Cullen in der Twilight-Saga.
Pratts Star-Lord repräsentierte eine andere Art von Held – einen humorvollen und leichtgewichtigen. Die Rolle war ein großer Hit für Marvel und katapultierte Pratts Karriere auf neue Höhen.
Wird er als Star-Lord in „Avengers: Doomsday“ zurückkehren? Sein Name fiel bei der ersten Besetzungsankündigung besonders auf, was Pratt später scherzhaft kommentierte. „Ich weiß es nicht! Ich denke, es war einfach weiter unten auf der Liste“, sagte Pratt gegenüber Collider, als er gefragt wurde. „Vielleicht haben sie es weggeschnitten. Ich bin mir nicht sicher, was passiert ist. Aber ich bin sicher, dass es da war.“
Was Powell betrifft, so wird er als Nächstes die Hauptrolle in Edgar Wrights „The Running Man“ spielen, das am 14. November veröffentlicht werden soll.